Montag, 23. März 2009
Öhöm
Vergesst den Inhalt des Postings nochmal.
Ich bin ein furchtbar unentschlossener Mensch

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Wolle, Wasser und die weite Welt
Dank Ev hatte ich die Möglichkeit die Handarbeit und Hobby in Köln zu besuchen. Was morgens mit verschlafenem Kopp begann wurde ein wunderschöner Tagesausflug!
Gestartet bin ich gestern morgen in Saarbrücken, es ging die Saar entlang bis Trier und zwischen Trier und Koblenz folgte der Zug dem Lauf der Mosel. Ich liebe das Moseltal. Alleine zum Zugfahren werde ich den Ausflug wiederholen. Ich finde Worte wie beeindrucken und märchenhaft und so treffen nicht wirklich auf diese Landschaft zu. Es ist einfach....großartig und durch die Berge zur Seite beängstigend zugleich.
Leider wars morgens noch trüb und grau, so das es leider keine Saartal-, Moseltal-, Rheintalbilder gibt. Ich konnte bei der Aussicht unmöglich stricken, vor lauter Angst ich würde was verpassen und stricken ohne hingucken geht nicht immer. Also habe ich die Zeit ohne grandiose Aussicht mit guter Laune und rumblödeln verbratzt:



Naja eigentlich hab ich im Tunnel festgestellt das ich total zerfleddert/verschlafen bin, mir ein bißchen Farbe nicht schaden würde und das ich keinen Spiegel dabeihabe. Was macht man also, um sich anzugucken? Genau! Bilder von sich selbst. Und wenns schon Bilder gibt dann eben nicht nur vom Gesicht. Keine Ahnung was meine Mitreisenden dachten, als ich da mit Fotoapparat und spielen beschäftigt war.........
(Männe sagt übrigens: er ist froh das ichd as Danebenbenehmen auf Anlässe beschränke bei denen ich alleine bin)
Die Fahrt hat meinen Horizont dennoch um einige Ortschaften erweitert:



Kaum war ich in Köln angekommen, guckte ein kleines bißchen die Sonne raus (bei dem kleinen bißchen bliebs auch, aber ich war ja schon sonnig genug)



Den Dom sieht man von da auch:



Aber nu gehts erstmal da lang ....---->



In den Hallen angekommen erwischte mich erstmal der Owerflow. Boah. Ev hatte mich vor vielen Farben und Eindrücken gewarnt, aber den "Hilfe, wo gucke ich zuerst" Moment hatte ich trotzdem.





Nach einem Kaffee, eine Runde einfach drüberbummeln und nein: kein nähen, patchen, quilten, filzen Virus einfangen, hatte ich mich ein wenig beruhigt und konnte darin aufgehen Wolle zu begrabbeln. Und Wolle hats da echt genug. Schon fast zuviel um nicht kirre zu werden. *ggg. Nein, ernsthaft ich hab das Wollbad voll genossen.
Herrn Wernekinck der immer noch Spinnräder baut hab ich kennengelernt. Nein dieses Jahr hat er keine debei, vielleicht im nächsten.
Am Stand von Ashford hat mir Gaby gezeigt wie man Seide ohne Klümpchen udn Knötchen in Wolle einkardiert. Ich brauche ein Kardierttier!!! Danke Gaby, es war supernett dich kennezulernen. Bei meiner nächsten Runde hab ich die leider nicht mehr getroffen, aber wozu gibt es Mails.........
Nach ganz viel bunt, war ich am Stand der Handspinngilde.



Lydia lud mich herzlich ein mitzuspinnen und dieser Auffoprderung kam ich sehr gerne nach. Erstens weil Spinnen entspannt und ich so Eindrücke am besten verarbeiten kann und zweites, weil ich sowieso ein Tom testen wollte. Tom ist übrigens klasse. Die Mädels von der Gilde auch. Supernett, superkompetent und in dieser netten Gesellschaft mit einem guten Spinnrad und der gemütlichen Standatmophäre wurde ich ziemlich schnell wieder munter.
Nach einer letzten Runde und der Vergewisserung alles gesehen zuhaben wollte ich jetzt och näher an den Dom und hab einen Abstecher in die Kölner City gestartet. Am Bahnhof gabs aber zuerst ein verspätetes Mittagessen:



CaramelMacciato und HazelnutMuffin. Ja ich weiss, kann man auch in Saarbrücken haben. Aber ich vermute ich Köln war die Schlange kürzer.....
Nach einem Blick zum Dom



gings runter an den Rhein.





Patrizierhäuser gucken:



Sich fragen was hier (ausser der Wasserleitung , wohl falsch ist! (findet es jemand??)



Zurück durch die Altstadt



Und wieder nachhause.............



Tschau Kön. Ich komm nochmal. Der Tag war hammeranstrengend, superschön und hat mich dazu angeregt, wieder öfters ganz alleine loszuziehen..........Die Heimfahrt im Zug hab ich verschlafen........

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Freitag, 20. März 2009
Insider Info
extra für Jean:

Der Vergleich mit "Wurst" klauen gefällt mir sehr gut.
Nur weiss ich noch nicht, ob der Dieb dann Vegetarier oder Metzger ist :-)

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Mittwoch, 18. März 2009
Das Wort zum Donnerstag
völlig unwollig, aber irgendwie muss ich das aufschreiben:

Mein Papa ist zur Zeit im Krankenhaus. In seinem Nachbarbett liegt ein 87jähriger dementer Herr, der die ganze Nacht Geschützbefehle erteilt. Er berechnet dauernd Flugrouten von "Kanonenkugeln" und flüchtet gelegentlich vor dem Feind.
Der Mann erlebt eine Zeit die seine Jugend hätte sein sollen, jetzt,mehr als 60 Jahre später erneut und in seinem Kopf genauso blutig und wahr wie vor mehr als einem halben Jahrhundert.........

Nach dem Krankenhaus besuchte ich meine Oma, ich weiss nicht wie, aber irgendwie kamen wir im Gespräch auch auf 1939. Oma redete nie so viel von früher wie mein Großvater. Klar weiss ich, dass sie geflüchtet sind, klar weiss ich dass sie die Luftangriffe erlebt haben und wie. Aber heute beschreibt sie den 3.September 1939, die Tage davor und danach, in Details in Einzelheiten die mich beinahe mitheulen lassen. Ich habe selten erlebt das Oma sich die Augen beim erzählen wischt, aber sie war genauso in der Erzählung, in ihren Erlebnissen gefangen wie ich.
Wie ist es wohl enn die amtliche Anordnung kommt alles Vieh aus den Ställen zu treiben, ein paar Dörfer weiter. Dort treiben andere Bauern das eigene und ihr Vieh, egal ob Schaf, Schwein, Milchkuh weiter. Nach...keine Ahnung wohin. Nur dem Feind darf es nicht in die Hände.fallen.
Wie ist das Gefühl wenn das Militär die Pferde einzieht die man für den Ackerbau benötigt. Sie mitnimmt, nach irgendwo an eine fremde Front.
Was ist das für ein Gefühl jetzt, auf Befehl die Familie auf den Wagen zu setzen und sich mit dem letzten Gaul, den letzten Ochsen nach irgendwohin durchzuschlagen, nicht zu wissen wo man ankommt, das ganze Dorf stehen lassen, die bestellten Felder, die eingebrachte Ernte alles bleibt zurück und man geht einfach los..........
120km haben sie zurückgelegt. In etwa einer Woche sagt sie. Dort wo sie ankamen waren die Bauern enttäuscht. Die Pferde dort sind schwerer, besser für Lehmboden geeignet. Die Bauern mussten ihre Pferde schon abgeben, für die Front. Die Pferde meiner Familie sind kein geeigneter Ersatz. Irgendwo ankommen und sich dann zuallererst nicht richtig fühlen. Zuhause, ein Dorf haben, einen Hof, eine Existenzgrundlage in die man seit Generationen investiert hat und dann in der fremde irgendwo landen, angewiesen auf die Hilfsbereitschaft von Fremden. Deren Äcker bestellen weil die eignen im Sperrgebiet sind...........
Im kommenden Sommer kamen sie übrigens wieder zurück. Obwohl nach an der französischen Grenze hat die Front mein Heimatdorf (abgesehen von Luftangriffen in der Umgebung) nicht erreicht.
Meine Urgroßmutter überlebte den Krieg nicht. Sie starb zwei Tage vor der Einberufung ihres ältesten Sohnes.

Auf dem Heimweg gehen mir viele Dinge durch den Kopf. Ich überquere täglich die Grenze. Die Maginotlinie genauso wie den Westwall. Ich kenne jeden verbliebenen Bunker, jeden übriggebliebenen Graben im Wald.
In meinem Heimatdorf weiss ich wo fremde Menschen von irgendwo sonst aus Deutschland zum Schanzen eingesetzt wurden. Die genauso ihre Familien und ihre Heimat für bestimmte Zeiten verlassen mussten.

Mir fallen die Geschichten ein, die mir Opa erzählt hat, seine Orden, seine Waffe, seine Schussverletzungen, seine Narben.
Ich habe ihn nie gefragt ob er jemand erschossen hat. Ich habe es nicht wissen wollen. Ich liebe meinen Opa und ich bin heute noch davon überzeugt, dass er ein guter Mann war, egal was er im Krieg getan hat.
Heute ist mir eingefallen das man eine silberne Nahkampfspange bestimmt nicht bekommt, wenn man nie bewusst getötet hat.
Ich denke an die Australierin bzw die Amerikanierin (ich habe vergessen welche Nationalität sie hat) die sagt, sie schämt sich dafür dass ihr Großvater ein deutscher soldat war.
Ich schäme mich nicht für meinen Opa. Ich kann nicht mal ein Tier töten, lieber verzichte ich auf Fleisch. Ich weiss nicht was man mit Menschen machen muss damit sie für andere, für politische Ziele, auf Befehl oder anderswie töten.

Ich finde es einfach nur schrecklich und unfair, dass Menschen solche Dinge erleben. Es ist einfach für mich, bei den Nachrichten umzuschalten, wenn Flüchtlinge gezeigt werden, es ist auch einfahc zu sagen "das ist jetzt 60 Jahre her" aber eigentlich ist es nicht einfach und auch nicht richtig, wenn eine alte Frau sich beim erzählen von ihrer Jugend die Augen wischt oder ein alter Herr in seinen Träumen immer noch an der Front steht..............

Ich glaube nicht, dass ich den Jakobsweg irgendwann gehen werde, wenn ich irgendwohin gehe dann bis kurz vor Moskau. Ich möchte wissen wie weit man laufen muss, um dort anzukommen wo mein Opa war und von wo aus er sich verwundet wieder nachhause zurückgeschlagen hat.

Und dann möchte ich mich immer wieder daran erinnern, dass kleine Gesten große Wirkung haben und man auf seine Gedanken achten muss, weil Gedanken Worte folgen und Worten taten und solche Taten dürfen nie folgen. Nirgends auf der Welt!
Und der Gedanke "schalt um, es geht mich nichts an" und "es ist 60 Jahre her" ist womöglich schon der falsche Anfang.

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Freitag, 13. März 2009
Gestern war ein großer Tag *ggg
Ich habe doch tatsächlich zum allerersten Mal ZWEI Socken gestrickt. Ein Paar. In meiner Größe. Und sie tragen sich gut.

(also ich habe nicht beide gestern gestrickt, aber gestern wurde der zweite fertig. Strenggenommen strick ich seit Januar immer mal wieder daran)

Meine herkömmliche Art Socken zu stricken ist ja folgende: Man nehme Wolle und Nadeln schlage das ganze an, stricke evtl. einen fertig, werfe das ganze in die Ufo Kiste, finde es dann Monate später wieder und bringe es zur Vollendung der Frau Mama.
Oder, die ganz schnelle Variante: Wolle kaufen und bei Mama abgeben.

Nein keine Sorge es wird keiner dieser Blogs wo jede Woche 3 Paar Socken auftauchen und sonst nix. Ich habe vom Sockenstricken jetzt auch wirklich die Schnauze voll. Vielleicht in ein paar Jahren nochmal

Das Muster sieht man leider mit meinem dunkellila so garnicht, ist aber jenes: Dipsy's New Year's Day - Socken (der Link tut nicht richtig. Googel kennt das aber :-)
Für meine 43er hab ich 72 Maschen mit NS 2 verstrickt. Passt sehr gut, fühlt sich toll an, und ich führe sie stolz aus..........

Gestern Abend hab ich dann noch ein paar Reihen an meinem Ärmel gestrickt aber der iss ebenfalls ziemlich freudlos. So dass ich mich heute morgen wieder Lady Jane zugewandt habe..........

Edit: Meine Tochter äußert grade den Wunsch ich möge ihr doch ein paar Socken stricken *grmpf

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Dienstag, 10. März 2009
Alle Jahre wieder
So vor lauter Spinnen und Stricken und Treffen sind die Geburtstage völlig untergegangen.
Meine Beste war da und hat mir dieses geschenkt:



Kaffeegläser, die wurden auch gleich eingeweiht.
Da ich befürcte dass sich jetzt niemand für Bilder von Schubkarren und anderen nützlichen Geschenken interessiert, unterschlage ich die einfach und präsentiere:



Ein Original Lady Ramone Glitzervlies und warme, handgestrickte Socken von Jean.

Aber nicht nur mein Geburtstag sondern acuh der fast zeitgleiche vom Wollschaf ist untergegangen. An dieser Stelle mal ein ganz dickes Danke an die Jungs und Mädels von "selthtml.org. Ohne Eure Webseite wären wir grade nicht da wo wir sind und ich bin immer noch unglaublich dankbar das es ein solch umfangreiches Nachschlagewerk kostenlos online gibt!!!
In über 4 Jahren Wollschafshop basteln hab ich auch in dieser Community supernette, hilfsbereite Menschen kennenglernt und persönliche Kontakte geknüft. Danke für Eure Unterstützung und die klugen Antworten auf meine Fragen!!!
So und damit wir wieder zur Wolle kommen: es wird ein Wollschafgeburtstagsangebot geben. Jetzt gleich. Ich bin schon unterwegs zum aufschreiben :-)

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Bodenseedingens
Zuallererst: ich habe keine Fotos gemacht! Fotos vom Treffen findet man aber ganz viele in allen anderen Blogs. Ich beschränke mich auf Bilder meiner Einkäufe :-)

Am Freitag morgen holte mich die Lady Ramone zuhause ab, bei Jean allgemeines Umladen und dann den Umweg nach Zweibrücken zu meiner Mama. Dort hatte mir mein liebster Wolldealer schon die erste Wolllieferungsladung des Wochenendes deponiert.
Derartig vorbereitet starteten wir Richtung Süden. Auch wenn schon alle übers Wetter gemotzt haben, ich darf es auch nochmal sagen: es war blöd!!! Das blöde Mistpieselwetter sorgte für gruselige Sicht und Fahren war irgendwie anstrengend. Aber der Schnee im Schwarzwald war trotzdem schöööööön. Ich hätte nur gern mehr davon gesehen. In Hausach hat uns Martina dann eingeholt und alle gingen Körbe kaufen. Viel Wolle schreit nach viel Körbe, logisch oder?

Danach hatte ich zumindest keine Lust mehr auf fahren sondern nur noch auf ankommen und bald schon haben wir in der Ferne den Bodensee blitzen sehen.

Wir waren zwar ein bißchen spät, aber nicht die letzten und nach Zimmerbeziehen stürzten wir uns auf die fremden Wollberge und beteiligten uns am allgemeinen Einspinnen, pardon stricken.

Den Rest von stricken, spinnen, klönen, wiedersehen, kennenlernen usw hat Krümel schon so schön beschrieben dass ich dem garnix mehr hinzufügen will.
Ziemlich weinschwer sind wir an dem Abend unter den letzten ins Bett gefallen.
Samstag gings weiter im Programm. Wolle wühlen, Wolle kaufen (jaja ich zeig sie gleich)
Ach das Wochenende war eh viel zu schnell vorbei.
Barbara hat mir Ombria in blau geschenkt und war absolut unwillig, gegen meine Pink-lila-orange zu tauschen. Von Ester hab ich 2 Kammzüge gekauft (dass ich einen davon haben wollte wusste ich ja vorher, aber entscheiden wollte ich mich dann auch nicht). Gabi/Wollpoldi hatte Seacell mitgebracht, da konnte ich natürlich auch nicht wiederstehen und Annie und Krümel haben uns zu den Treffen in Heilbronn und Darmstadt eingeladen.
Es war sooo schön, mit soooo netten Leuten (Zizi anstups, ich lieeeebe Schwizzerdietsch, irgendwann muss mir einmal eine Schweizerin nen Soundtrack aufnehmen) und beim Frühstück stricken und den ganzen Tag spinnen, ach ich wiederhol mich.

Einziger Wehmutstropfen: Das Wollschaf war wieder nicht mit am Start (das rechtfertigt natürlich meine Fremdkäufe *ggg. Und es gibt natürlich ne Menge Vorfreude und die Chance ihn im nächsten Jahr zum mitkommen zu überreden.
Ich freu mich schon drauf, Euch alle wiederzusehen.

So hier noch die Beichtbilder:



Von linsk nach rechts:

Barbaras Ombria
Esters Kammzüge
hinten eine der beiden versponnen Spulen BFL Oatmeal von Whinghamwoolworks
das glänzende davor WOllpoldis Seacell
im Vordergrund blau des Wollschafs Merinosseidenmischung, verdeckt dahiner Bananenfasern und neben der Spule Alpaka/Seide (alles Wollschaf).
Ganz rechts liegt ein Strang versponnene selbstgefärbte Mischung und eine Spule pink-orange-lila Ombria, navajogewirnt.

Ach so bei Anita gab es eine Sockennadelunterwegsrumschleppdose, Knitpicksverbindungsdingense und Sockennadeln in 2,25mm. Jetzt glaube ich nichts mehr unterschagen zu haben.

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Dienstag, 10. März 2009
Tja
nun gings mir doch genau SO
Naja egal, morgen nochmal. Die tollen Formulierungen weiss ich ja schon, und der Geburtstagsgeschenkebericht kommt morgen dann halt auch gleich mit. Bodenseebilder hab ich eh keine und daher verkrümel ich mich nu in meine Heija und gönne meinem PC den Schlaf den er scheinbar braucht um einen einfachen Beitrag abzschicken.....................

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Freitag, 27. Februar 2009
Bildernachreichen
Weil ich die letzte Zeit nur massig schwötze und nix zeige, hier die Bilder der letzten Tage:
Das alpakafressende Garn (fast so wie es in echt ausschaut):

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Die Hankies (also ein Teil davon):



Farbresteverbrauch mit Eiderwolle:

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Und das hier wird versponnen vermutlich richtig schön: ein Rest Merinowolle. (So geknautscht weil beim Fotografieren wars noch nass):

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